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Tag1: Anreise
Von Wien geht´s erst mal nach Brüssel. Via Brüssel geht´s weiter über einen kurzen Zwischenstopp in Kigali (Ruanda)nach Entebbe, wo im "The Boma Hotel" schon alles für unsere erste Nacht in Uganda hergerichtet ist. Erstmal die Beine hochlegen und entspannen bei einem Bier.Die gemütlichen Zimmer sind mit handgefertigten Holzmöbeln aus der Region ausgestattet und bieten einen Blick in die üppige Gartenanlage.Es ist jetzt 1:32 Ortszeit. Schnell ins Bettchen, weil um 9.30 geht's los in die Hauptstadt Kampala. Hier klicken zum BOMA HOTEL
Tag 2:Kampala
Frühstück mit Gartenblick kommt hier nicht so häufig vor, losreißen müssen wir uns dennoch. Danach ging's zum Königspalast. Hier wurde uns die Geschichte Ugandas näher gebracht. 56 Clans gibt's hier. Männer dürfen nur Frauen eines anderen Clans heiraten. Die Kinder werden immer dem Vater zugesprochen. Der ersteborene Sohn darf nie König werden. Das Stadtgebiet der quirligen Hauptstadt Kampala war vor ihrer Gründung ein Refugium der königlichen Impala-Antilopen, doch davon ist nur der Name (Kampala – Hügel der Antilopen) geblieben. Die Hauptstadt wurde wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Inzwischen ist die Millionenmetropole weit darüber hinausgewachsen. Gleichermaßen faszinierend und verdrießlich ist das tägliche Verkehrschaos, das unter anderem durch die vielen Motorradtaxis verursacht wird. Hoch oben auf der Kuppe des Buziga Hills erwartete uns die Cassia Lodge mit einem traumhaften Blick über die quirlige Metropole Kampala und den Victoriasee. Wir übernachteten in einem der komfortablen Zimmer, die im Safaristil eingerichtet sind und über einen eigenen Balkon verfügen. Eine kleine Erfrischung nach einem erlebnisreichen Tag im Swimmingpool und danach genossen wir bei Sonnenuntergang vom Restaurant und der Bar aus das fantastische Panorama. Hier gehts zur Cassia Lodge
Tag 3:Murchison Falls
Dickhäuter mal ganz nah im Ziwa-Nashorn-Schutzgebiet beobachten:
Durch zahlreiche Dörfer und Buschlandschaft fuhren wir in das Ziwa-Nashorn-Schutzgebiet. Dort werden seit 1997 die in freier Wildbahn ausgestorbenen Breitmaulnashörner wieder in ihrem ursprünglichen Lebensraum angesiedelt. Das Reservat ist weitläufig, doch die Rangerinnen und Ranger kennen ihre Schützlinge so gut, und so konnten wir einige dieser Exemplare aus nächster Nähe beobachten. Respekt vor diesen Tieren hat man, wenn nur 8 Meter zwischen einem selbst und einem 3.000kg Nashorn liegen. Wichtig! Die laufen 45 kmh schnell. Solange ich weiß, daß ich schneller als der langsamste unserer Gruppe bin, bin ich auch relaxed:-) Danach setzten wir unsere Fahrt Richtung Norden fort. Bei den Murchison Falls zwängt sich der Victoria-Nil mit gewaltiger Kraft durch einen nur sieben Meter breiten Spalt und stürzt etwa 40 Meter in die Tiefe. Schließlich überquerten wir den Nil. Wir hatten sogar das Glück und konnten ein paar Tiere beobachten, die einen Schluck aus dem Fluss nahmen.
Die Paraa Safari Lodge, unser Quartier am 3. Tag liegt mitten im Murchison-Falls-Nationalpark mit Blick auf den Nil. Ein ausgezeichneter Ort, um das wahre Afrika zu entdecken. Die Zimmer sind in warmen Naturfarben gehalten und sehr geräumig. Eine kleine Veranda lädt ein zur Entspannung nach einem aufregenden Tag. Abkühlung im Pool und dann beim Baden den Blick auf den Fluss zu geniessen ist einfach atemberaubend.

Schau dir mal die PARAA Lodge an
Tag 4: Auf Safari im Murchison-Falls-Nationalpark:
Heute geht die Safari in Ugandas größtes Schutzgebiet: der Murchison-Falls-Nationalpark. Der Nil teilt den Park in zwei Teile. Obwohl das Gebiet südlich des Flusses weitaus größer ist, leben die meisten Tiere in der hügeligen Savannenlandschaft im Norden. Hier waren wir im Geländewagen auf die Suche nach Elefanten, Büffeln und Löwen. Auch Rothschild-Giraffen und Uganda-Kob-Antilopen leben in großen Populationen hier. Am Nachmittag sahen wir uns das Ganze noch einmal vom Wasser aus an. Im Boot ging es über den Nil auf einen Besuch bei Flusspferden und Nilkrokodilen. Ob zu Land oder auf dem Wasser: Untermalt wurde unser Besuch mit Arien von mehr als 450 Vogelarten. Misstrauische Blicke folgten uns von denen, die hier das Hausrecht haben: Flusspferde und Krokodile. Eine weitere Nacht verbringen wir in der PARAA Safari Lodge
© 2026 Guenther Weninger - 1110 Wien
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